Intelligente Zutrittskontrolle ist für die Zukunft von intelligenten Städten entscheidend
Weltweit gibt es viele Beispiele für Veränderungen in intelligenten Städten, wobei Schlüsselbranchen wie Logistik, Energie, Wasser und Abfallentsorgung immer „smarter“ werden. Eine Smart City greift auf Informations- und Kommunikationstechnologien zurück, um die Effizienz zu steigern, Informationen mit der Öffentlichkeit auszutauschen und sowohl die Qualität von staatlichen Leistungen als auch das Wohlergehen der Einwohner zu verbessern.
29 August 2017 Nachricht

Intelligente Zutrittssysteme sind ein wichtiger Schritt hin zu technologisch fortschrittlichem Sicherheitsmanagement und Zutrittskontrolle, um die Ziele intelligenter Städte und ihrer jeweiligen intelligenten Branchen zu erreichen.

Was ist Smart Access?

Gemäß der üblichen Definition von smart oder intelligent bedeutet es, Technologie einzusetzen, um Zutritte zu überwachen, zu kontrollieren und zu verwalten. Dafür ist aber nicht irgendeine Technologie geeignet. Sie muss sich den örtlichen Bedingungen und Verwaltungscharakteristika von intelligenten Städten anpassen. Es wäre beispielsweise nicht sinnvoll, einen biometrischen Irisscanner im Freien an einem abgelegenen Wasserreservoir zu installieren, der eventuell noch nicht mal an den Strom angeschlossen werden kann. Noch würde ein System für die Verwaltung von Zutrittsrechten ohne Anpassungsmöglichkeit oder die Funktion, diese Rechte einfach zu ändern und zu aktualisieren, funktionieren.

Wenn viele Menschen verschiedene Bereiche einer Stadt betreten und verlassen, muss man verfolgen können, wer wann wo und wie lange war. Mit modernen Softwareumgebungen kann auf alle durch Benutzer ausgeübte Operationen zugegriffen werden, auch auf komplette Prüfketten. Geschäftsinhaber greifen auf diese Informationen häufig für Audits, Verbesserungen oder aus Gründen der Compliance zurück.

Bei der Planung und Einrichtung eines neuen Zutrittskontrollsystems ist es besonders wichtig, dass Kunde und Lieferant eng zusammenarbeiten, um folgende Punkte zu klären:

  • Wer darf einen sicheren Bereich betreten?
  • Zu welchen Bereichen im Gebäude hat jeder Zutritt?
  • Wann darf eine Person einen sicheren Bereich betreten?
  • Wie erhalten Personen Zutritt zu einem sicheren Bereich?

Diese Informationen können bei einem Sicherheitsverstoß entscheidend sein und Prüfern ermöglichen, den letzten bekannten Schlüsselinhaber im Gebäude und dessen Bewegungen dort zu ermitteln.

Schlösser und Schlüssel modernisieren

Die Installation eines elektronischen Schlosses erfordert keine Verkabelung oder Batterien noch einen Anschluss für den Versand von Daten. Ein elektronisches Schloss kann also wie ein mechanisches Schloss auch an jeder Tür installiert werden, ohne dass besondere Wartungsarbeiten erforderlich wären.

Das Geheimnis liegt im Schlüssel und den Berechtigungen, die auf ihm gespeichert sind. Wenn Sie über eine Berechtigung für dieses Schloss verfügen, können Sie es öffnen. Falls nicht, wird Ihnen kein Zutritt gewährt. Alle Ereignisse werden im Speicher des Schlüssels hinterlegt.

Sie können Berechtigungen über einen Computer oder ganz einfach mittels App auf Ihrem Smartphone ändern, die Rechte des Schlüssels werden dann mittels Bluetooth aktualisiert. Dadurch können kurze Gültigkeitszeiträume vergeben und für begrenzte Bewegungsfreiheit gesorgt werden, um die unternehmenseigene Zugangsregelung zu befolgen und Kosten für Reisen und feste Berechtigungsgeräte einzusparen. Schlussendlich führt das zu hoher Flexibilität und einem hohen Sicherheitsstandard.

MyLocken: Zutrittskontrolle aus der Ferne

Die MyLocken-App verbessert die Zutrittskontrolle durch die Aktualisierung von Zutrittsrechten in Echtzeit über den Bluetooth-Schlüssel. Sie bietet Benachrichtigungen über verlorene Schlüssel, eine gemeinsame Verwaltung von Zeitprofilen, den Schutz von Alleinarbeitern und vieles mehr. In Kombination mit neuen technischen Lösungen ermöglicht die App auch die Übermittlung von weiteren Informationen, zum Beispiel die Anwesenheit vor Ort, die Dauer von Arbeiten, Berechtigungen und das Melden von Problemen.

Zutrittsrechte können für jede Zeit und für jeden Tag vergeben werden. Falls nötig kann der Zutritt auch nur für bestimmte Ereignisse gewährt werden, zum Beispiel für die Behebung eines Problems. Der Zutritt kann auch so eingeschränkt werden, dass er nur während der Arbeitszeiten gewährt wird.

Rechte können für die benötige Zeitspanne vergeben werden, das heißt bei der Vergabe von Zutrittsrechten über die mobile App kann der Zutritt beispielsweise für die nächsten fünf Minuten gewährt werden. Sobald dieser Zeitraum abgelaufen ist, ist auch das Zutrittsrecht abgelaufen. Sollte der Schlüssel verloren gehen oder entwendet werden, kann die Anlage damit nicht mehr betreten werden. Es gibt zahllose und leicht anpassbare Möglichkeiten bei der Vergabe von Zutrittsrechten. Das System arbeitet bei der Umsetzung dieser Rechte sehr effizient und kann angepasst werden, um den Prozessen und der Infrastruktur des Unternehmens gerecht zu werden.

Software und Apps um Lösungen zu schaffen

In vielen Fällen finden Unternehmen selbst neue Anwendungsmöglichkeiten der Software, beispielsweise die Notwendigkeit, zwei verschiedene Schlüssel gleichzeitig einsetzen zu müssen, damit ein Alleinarbeiter keinen gefährlichen Bereich betritt.

Was unsere Lösung wirklich intelligent macht, ist die dahinterstehende Software für die Zutrittsverwaltung. Sie kann mittels leistungsstarkem, aber einfachem webbasierten Access Manager oder über individualisierte Software genutzt werden, die sich in die Softwareumgebung des Unternehmens einbetten lässt, um automatisch Informationen abzugleichen, wie zum Beispiel den Vertragsstatus eines Mitarbeiters, die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten und das Bestehen von Arbeitsanweisungen.

In manchen Unternehmen kann das Zutrittsverwaltungssystem dazu beitragen, das Serviceniveau zu verbessern, indem es in das Kundeninformationssystem integriert wird und so beispielsweise die Verknüpfung von Alarmen, unbefugtem Eindringen oder HR-Prozessen ermöglicht.

Die Möglichkeit, die Lösung so zu gestalten, dass sie sich komplett an die Prozesse des Unternehmens anpassen lässt und in sie integriert werden kann, hat Locken zum führenden Anbieter bei elektronischer Zutrittsinfrastruktur gemacht.

Mit über einer Millionen gesicherter Zugangspunkte weltweit besteht kein Zweifel daran, dass diese einfache und flexible Lösung eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit von morgen spielen wird.

Branchen und Kunden

Locken ist führender Partner für große Unternehmen mit mehreren Standorten. Seine Zutrittskontrollsysteme werden durch ein Softwarepaket für verschiedene Brachen gesteuert. Die Lösungen eignen sich besonders für kritische Infrastruktur und Unternehmen mit vielen Standorten. Sie wurden entwickelt, um den Zutritt zu Verwaltungs- und Industrieanlagen zu vereinfachen und zu sichern.

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